Keiner kommt mehr drum herum. Er betrifft uns alle: Der neue Instagram Algorithmus. Schon seit Juni 2016 wird Ihnen der Instagram Newsfeed nicht mehr in chronologischer Reihenfolge angezeigt, sondern nach Relevanz für Sie bzw. Ihre User. Eine offizielle Anleitung oder Erklärung wie der neue Feed funktioniert? Gibt es noch nicht. Wir haben für Sie aber mal recherchiert, was in unseren eigenen Accounts gut funktioniert und einige relevante Fakten zusammengetragen.

#1 – Engagement ist alles!

Am Engagement eines Posts kommen Sie nicht mehr vorbei. Liken, sehen oder kommentieren viele Leute Ihre Posts, zeigt das dem Algorithmus, dass sie für viele User relevant zu sein scheinen. Logische Konsequenz: Ihr Post wird im Feed weit vorangestellt. Neben der eigentlichen Anzahl der Likes ist bei dem Post auch die Schnelligkeit des generierten Engagements relevant. Geht das Engagement also innerhalb von wenigen Minuten, vielleicht sogar Sekunden, rapide in die Höhe, ist das für den Algorithmus von großer Bedeutung.

#2 – 3, 2, 1… weiter!

Scroll, scroll, scroll – wir scrollen in unseren sozialen Netzwerken solange, bis uns ein Beitrag als wirklich interessant erscheint. Sie kennen es wahrscheinlich selbst. Die Zeit, die wir dann darauf verwenden, uns einen Post anzusehen – also die Interaktionszeit – beeinflusst den Algorithmus ebenfalls als sehr positiv.
Was heißt das dementsprechend für Ihren Content? Er muss sich abheben von anderen, eher durschnittlichen Posts. Wichtig sind in diesem Zusammenhang nicht unbedingt High Quality Bilder, sondern interessante Motive und catchy Bildunterschriften.

#3 – Ihre Interessen – Ihr Newsfeed

Ihre eigenen Interaktionen auf Instagram sind ebenfalls nicht ganz unerheblich. Liken Sie mit Ihrem Account viel Content von Gastronomieseiten, werden Ihnen dementsprechend auch mehr Beiträge rund um die Kulinarik angezeigt. Sind Sie selbst in diesem Metier unterwegs, kann sich das nur positiv auf Ihre Posts auswirken.

#4 – Auf die Zeit kommt es an!

Dieser Punkt ist sicherlich ein alter Hut für die meisten von Ihnen, jedoch kann man ihn einfach nicht oft genug wiederholen: Posten Sie immer dann, wenn die Mehrheit Ihrer Follower online ist! Die besten Uhrzeiten dafür können Sie ganz einfach herausfinden, indem Sie Ihren Instagram Account auf ein Business-Profil umstellen.

#5 – Nicht vergessen: CTAs

Verweildauer und Interaktionen sind zwar sehr gut und unheimlich wichtig. Sie bringen Ihnen jedoch herzlich wenig, solange Sie keine starken Call-to-Actions mit in Ihre Posts einbauen. Diese sollen dafür sorgen, dass die User Ihren Post vollständig aufklappen und ihn daraufhin liken sowie im besten Falle kommentieren.

#6 – Unabdingbar: Hashtags

Ob Hashtag-Maximalanzahl oder Hashtag-Low-User: Hier scheiden sich die Geister immer noch. Welche Strategie Sie fahren wollen, hängt letzten Endes ganz von Ihnen selbst ab. Wir raten Ihnen jedoch dazu, dass sie die beliebtesten und am meisten genutzten Hashtags Ihrer Community gebündelt sammeln und für Ihre Beiträge nutzen sollten – sofern sie denn auch Sinn machen.

Das war’s schon?

Ja, das war es tatsächlich schon! Mit diesem Grundlagenwissen ist es absolut nicht schwer, den Instagram Algorithmus für sich zu nutzen. Bieten Sie Ihren Followern einen Mehrwert und sorgen Sie dafür, dass sie Ihre Posts erreichen – denn das ist es, worum es eigentlich geht!
Sie sind immer noch ein wenig zurückhaltend und unsicher, was Instagram angeht? Wir sind es ganz und gar nicht! Kontaktieren Sie uns – unsere Insta-Profis helfen Ihnen gern und zeigen Ihnen, wie sie die “kleine” Facebook-Schwester perfekt für sich nutzen können.

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